Endlich unterwegs

26.6.

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Heute erreichen wir das erste richtige Ziel: St. Martin de Boscherville. Nur das Navi ist der Meinung, den Ort gibt es nicht.

Hier wohnen Francoise und Michel, Freunde von Marianne. Das Grundstück liegt direkt an der Seine (nördlich von Paris und Rouen). Wir machen zusammen mit Francoise tolle Ausflüge, hier ein paar Impressionen. Vor der Église Sainte-Jeanne-d’Arc de Rouen wurde Jeanne d’Arc am 30.Mai 1431 verbrannt.

An den Felsen von Etretat wäre ich zu gerne geklettert.

25.6.

Weiter geht’s in die Normandie, jetzt fühlen wir uns sprachlich auch richtig wohl. Der Weg führt uns an schöne Ecken in der Nähe von Calais. Nur die Suche nach einem schönen Hotel für die Nacht endet im Ibis Budget. Wir finden zwar die schönsten kleinen Hotels in malerischen Orten, die haben andere aber bereits vor uns gefunden.

24.6.

In der Nacht vor der Abfahrt war an Schlaf nicht zu denken. Hamburg ging in Dauerregen und Gewitter unter. So geknallt hat es lange nicht mehr. Am Morgen hat es weiter geregnet, in Hamburg auch den ganzen Tag. Bei uns hat es zum Glück gleich hinter Osnabrück aufgehört und wir konnten bei schönem Wetter weiterfahren. Zwischendurch ein Gourmetrestaurant an der Autobahn…

Im Endeffekt haben wir bis 20.30 gebraucht und das obwohl wir nur zwei Pausen gemacht haben. So viel bin ich noch nie an einem Tag gefahren. Auch Brügge hat sich am nächsten Tag im Sonnenschein gezeigt. Dazu gab es einen schönen Hinterhof zum späten Frühstück.

23.6.

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Jetzt geht’s los. Die Taschen sind gepackt, das Auto beladen und morgen um 10.30 starten Marianne und ich in Richtung Brügge. Laut Navi sind das 670 km und knapp 7 Stunden. Mal sehen, was die Realität sagt.

So schön es in Hamburg die letzten Wochen auch war, jetzt möchte ich fremde Sprachen hören und sprechen. Gerade hat Gesa noch ein Bild von mir mit dem Dicken gemacht. Wir sind reisefertig. Das Fahrrad hinten drauf geschnallt, alles drin und dran. Drückt mir die Daumen für schönes Wetter. Die Wettervorhersage ist ja alles andere als gut.

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Autor:

2016 war das Jahr der Reisen: Vietnam, Kambodscha, Nepal und Rund Frankreich im Bus, es war eine tolle Zeit. Jetzt geht es darum, das Freiheitsgefühl zu erhalten und Arbeit und Reisen zu kombinieren.

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