Leben im Surferbus

12.07.

Ab sofort ist mein Bulli in den Kreis der Surferbusse aufgestiegen. Am Samstag bin ich in St. Girons Plage an der französischen Atlantikküste angekommen und wollte mich auf dem Campingplatz anmelden. Dabei habe ich von den hier ansässigen Surfcamps erfahren und mich kurz entschlossen angemeldet. Seit Sonntag habe ich jetzt jeden Tag Surfunterricht.

Das Surfen auf den Weißwasserwellen im Liegen ist noch ganz einfach und macht viel Spaß. Doch jetzt kommt der nächste Schritt: aufstehen. Hört sich ganz einfach an – im liegen die Hände neben den Brustkorb, sich hochstützen wie in die Cobra, das rechte Knie hoch und den linken Fuß zwischen die Hände schwingen. Das ganze auf einem wackeligen Brett, schon ist der Salzwasserbedarf für die nächsten Wochen geschluckt.

Gestern gab es zur Feier des Tages ein Dreigangmenü: Vorspeise: Kürbissuppe mit Creme Fraiche, Merguez und zwei landestypische Würstchen, zum Dessert Weinberpfirsiche und Käse. Als Aperitiv ein Bier zum Käse ein Bordeaux. Es ist Platz auf dem kleinsten Kocher.

 

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Autor:

2016 war das Jahr der Reisen: Vietnam, Kambodscha, Nepal und Rund Frankreich im Bus, es war eine tolle Zeit. Jetzt geht es darum, das Freiheitsgefühl zu erhalten und Arbeit und Reisen zu kombinieren.

2 Kommentare zu „Leben im Surferbus

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